Zum Inhalt springen

Häufige Fragen

Antworten auf die Fragen, die uns an der Rosenbergstrasse am häufigsten gestellt werden – von der Prophylaxe bis zur Oralchirurgie, nach Behandlung geordnet.

170 Fragen in 10 Kategorien

Zahnfüllungen

Zur Behandlung

Wenn ein Zahnschaden zu gross für eine normale Füllung, aber noch nicht umfangreich genug für eine Krone ist. Inlays eignen sich besonders nach der Entfernung alter Amalgamfüllungen oder bei tiefen Kariesläsionen.

Nach der sorgfältigen Entfernung der Karies wird der Zahn exakt vermessen. Das Inlay wird in einem spezialisierten Labor angefertigt und in einer zweiten Sitzung in St. Gallen präzise eingesetzt.

Je nach Material und Pflege können Zahninlays 10 bis 20 Jahre oder länger halten. Besonders Gold- und Keramik-Inlays zeichnen sich durch ihre Langlebigkeit aus.

Während Zahnfüllungen direkt im Mund aufgetragen werden, werden Inlays im Labor passgenau gefertigt. Sie bieten eine präzisere Form und höhere Langlebigkeit.

Keramik-Inlays sind zahnfarben, nahezu unsichtbar und besonders verträglich. Sie eignen sich ideal für Patienten mit Allergien gegen Metalle.

Ja, Gold-Inlays sind nach wie vor eine exzellente Option, da sie extrem widerstandsfähig und langlebig sind. Sie eignen sich besonders für den Backenzahnbereich.

Keramik- und Gold-Inlays sind farbstabil und behalten ihre Optik dauerhaft. Komposit-Inlays können mit der Zeit leichte Verfärbungen entwickeln, die durch eine professionelle Zahnreinigung minimiert werden können.

Regelmässiges Zähneputzen, Zahnseide und professionelle Zahnreinigungen helfen, die Inlays in bestem Zustand zu halten.

Das kommt auf den Schaden an. Kleinere Defekte können direkt in unserer Praxis behoben werden. Bei grösseren Schäden ist ein Ersatz oft die bessere Option. Unsere Zahnärzte beraten Sie gerne dazu.

Kompositfüllungen sind ideal für kleine bis mittelgrosse Zahnschäden. Besonders im sichtbaren Bereich sind sie eine hervorragende Wahl, da sie sich farblich an die natürlichen Zähne anpassen lassen.

Die Lebensdauer liegt je nach Mundhygiene und Belastung bei 5 bis 10 Jahren. Durch regelmässige Kontrolluntersuchungen in unserer Praxis in St. Gallen kann die Haltbarkeit verlängert werden.

Zahninlays sind langlebiger und stabiler als Kompositfüllungen, da sie individuell im Labor angefertigt werden. Sie eignen sich besonders für grosse Zahnschäden, bei denen eine normale Füllung nicht mehr ausreicht.

Keramikfüllungen bieten eine natürliche Optik und sind kaum sichtbar. Gold-Inlays hingegen zeichnen sich durch hohe Langlebigkeit aus. Welche Variante die beste für Sie ist, hängt von Ihren individuellen Wünschen und Bedürfnissen ab. Unsere Zahnärzte in St. Gallen beraten Sie gerne.

Dank lokaler Betäubung ist die Behandlung in der Regel schmerzfrei. Leichte Empfindlichkeiten nach der Behandlung sind normal und klingen rasch ab.

Eine gute Mundhygiene mit Zahnbürste, Zahnseide und Mundspülung trägt zur langen Haltbarkeit Ihrer Füllungen bei. Zudem empfehlen wir regelmässige Kontrolluntersuchungen in unserer Praxis in St. Gallen.

Ja, alte Amalgamfüllungen können durch moderne Komposit- oder Keramikfüllungen ersetzt werden. Dies verbessert nicht nur die Ästhetik, sondern ist auch eine gute Alternative für Patienten mit Amalgam-Unverträglichkeiten.

Zahnersatz

Zur Behandlung

Eine Zahnbrücke ist ideal, wenn ein oder mehrere Zähne fehlen und die angrenzenden Zähne stabil genug sind, um als Pfeiler zu dienen. Besonders wenn Implantate keine Option sind, stellt sie eine bewährte Alternative dar.

Die Brücke wird an den benachbarten Pfeilerzähnen verankert, die zuvor präpariert und mit Kronen versehen werden. Alternativ kann sie auf Implantaten befestigt werden, falls keine stabilen Pfeilerzähne vorhanden sind.

Ja, Zahnbrücken bieten eine stabile Kaufläche. Direkt nach dem Einsetzen sollten Sie jedoch harte oder klebrige Speisen für einige Tage vermeiden.

Für eine lange Haltbarkeit empfehlen wir: Regelmässiges Zähneputzen und Zahnseide-Nutzung. Spezielle Interdentalbürsten oder Brücken-Floss zur Reinigung unter der Brücke. Regelmässige Kontrolltermine und professionelle Zahnreinigungen in unserer Praxis.

Ja, wie natürliche Zähne kann sie durch starke Belastung, etwa Kauen auf harten Gegenständen, Schaden nehmen. Eine sorgfältige Pflege erhöht ihre Lebensdauer.

Mit guter Pflege und regelmässigen Kontrollen kann eine Zahnbrücke 10 bis 15 Jahre oder länger halten.

Zahnbrücken werden aus Vollkeramik, Metall-Keramik oder Edelmetall gefertigt. Die Wahl hängt von der Position der Brücke, Ihren ästhetischen Ansprüchen und funktionalen Anforderungen ab.

Ja, sollte sie nicht mehr optimal sitzen oder beschädigt sein, kann sie erneuert werden. Unsere Zahnärzte in St. Gallen prüfen vorab, ob die Pfeilerzähne weiterhin stabil sind.

In der Regel sind zwei bis drei Termine erforderlich: Beim ersten wird die Zahnsituation untersucht und ein Abdruck genommen. Beim zweiten Termin wird die Brücke angepasst und eingesetzt.

Eine Zahnbrücke bietet fast die gleiche Funktionalität wie natürliche Zähne. Anfangs kann es etwas Zeit brauchen, sich daran zu gewöhnen. Mit guter Pflege und regelmässigen Kontrollen gibt es jedoch langfristig kaum Einschränkungen.

Zahnkronen aus Keramik oder Metall-Keramik sind farbstabil. Jedoch können sich die natürlichen Nachbarzähne mit der Zeit verfärben, wodurch der Farbkontrast verändert werden kann. Regelmässige Zahnreinigungen helfen, dies zu verhindern.

In seltenen Fällen kann sich eine Zahnkrone lösen, beispielsweise durch starken Druck oder eine unzureichende Haftung des Klebers. Falls dies geschieht, sollte die Krone schnellstmöglich in unserer Zahnarztpraxis in St. Gallen befestigt werden.

Schmerzen unter der Krone können auf eine Kariesbildung, eine Entzündung oder Probleme mit dem Zahnnerv hinweisen. Vereinbaren Sie in diesem Fall umgehend einen Kontrolltermin in unserer Praxis in St. Gallen.

Zahnkronen werden individuell gefertigt, um perfekt zu Ihrem Zahn und Biss zu passen. Nach der Zahnpräparation wird ein Abdruck genommen, und die Krone wird im Labor hergestellt.

Ja, kleinere Anpassungen wie die Bisshöhe können direkt in unserer Praxis in St. Gallen vorgenommen werden. Grössere Korrekturen erfordern unter Umständen eine Neuanfertigung.

Zahnkronen sind sehr belastbar und halten hohen Kaukräften stand. Besonders Metall-Keramik- und Goldkronen sind extrem robust.

Abhängig vom Zahnschaden können Teilkronen, Onlays oder Zahnfüllungen eine Alternative sein. Unsere Zahnärzte in St. Gallen beraten Sie gerne zu Ihrer optimalen Lösung.

Eine provisorische Krone dient als Übergangslösung, während die endgültige Krone angefertigt wird. Sie schützt den Zahn und ermöglicht uneingeschränktes Kauen und Sprechen.

Eine totale Prothese ist eine herausnehmbare Lösung für zahnlose Kiefer, die durch Saugkraft am Zahnfleisch hält. Die All-on-4-Prothese ist ein fester Zahnersatz, der auf vier Implantaten im Kiefer verankert wird und nicht herausgenommen werden muss.

Die Eingewöhnung kann einige Wochen dauern. Anfangs können Druckstellen oder eine ungewohnte Sprachveränderung auftreten, die sich nach kurzer Zeit legen.

In den meisten Fällen halten sie durch Saugkraft. Bei Bedarf können Haftmittel oder eine Unterfütterung für besseren Sitz sorgen.

Mit guter Pflege kann sie 5–10 Jahre halten. Danach kann eine Erneuerung oder Anpassung notwendig sein.

Ja, mit etwas Übung können Sie fast alle Speisen essen. Anfangs sollten Sie weiche Nahrung bevorzugen und vorsichtig kauen.

In vielen Fällen kann die Prothese innerhalb eines Tages eingesetzt werden, nachdem die Implantate gesetzt wurden.

Diese Methode eignet sich besonders für Patienten mit Zahnverlust, die eine feste Lösung suchen. Eine gründliche Untersuchung stellt sicher, ob genügend Knochensubstanz vorhanden ist.

Regelmässige Zahnpflege mit einer weichen Zahnbürste, Zahnseide oder Interdentalbürsten sowie professionelle Zahnreinigungen helfen, den Zahnersatz langfristig zu erhalten.

Mit guter Pflege können sie 5 bis 10 Jahre halten. Danach kann eine Anpassung oder Erneuerung erforderlich sein.

Ja, in bestimmten Fällen ist eine Sofortimplantation möglich. Das Implantat wird direkt nach dem Zahnverlust eingesetzt, und ein provisorischer Zahnersatz kann sofort angebracht werden. Ob dies für Sie in Frage kommt, hängt von Ihrer individuellen Kiefersituation ab.

Ja, Rauchen kann die Heilung verzögern, da es die Durchblutung des Zahnfleisches und des Kieferknochens beeinträchtigt. Wir empfehlen, mindestens zwei Wochen vor und nach dem Eingriff auf das Rauchen zu verzichten.

Wenn nicht genügend Kieferknochen vorhanden ist, kann ein Knochenaufbau notwendig sein. Methoden wie die Knochenaugmentation oder der Sinuslift helfen, eine stabile Basis für das Implantat zu schaffen.

Ja, wir bieten verschiedene Möglichkeiten zur Beruhigung an, darunter Sedierung oder Vollnarkose, um die Behandlung so angenehm wie möglich zu gestalten.

Titanimplantate sind biokompatibel und rufen in der Regel keine Allergien hervor. Alternativ bieten wir Keramikimplantate für Patienten mit Metallunverträglichkeiten an.

Ja, das Alter spielt keine Rolle. Entscheidend ist die allgemeine Gesundheit sowie die Qualität des Kieferknochens. In einer individuellen Beratung klären wir, ob Implantate für Sie geeignet sind.

In seltenen Fällen kann ein Implantat nicht optimal einheilen. Sollte dies passieren, kann das Implantat entfernt werden, und nach einer Heilungsphase ist ein neuer Versuch möglich.

Wurzelkanalbehandlung

Zur Behandlung

Nein, sie erfolgt unter lokaler Betäubung und ist in der Regel schmerzfrei. Moderne Technologien sorgen für zusätzlichen Komfort.

Die Dauer hängt von der Anzahl der Wurzelkanäle und dem Zahnzustand ab. Meist dauert sie 1 bis 2 Stunden und kann in ein bis zwei Sitzungen abgeschlossen werden.

Die Infektion kann sich auf den Kieferknochen oder umliegendes Gewebe ausbreiten und zu Zahnverlust führen.

Bei guter Pflege kann ein wurzelbehandelter Zahn viele Jahre, oft sogar ein Leben lang, erhalten bleiben.

Ja, nach der Versorgung mit einer Krone oder Füllung wird der Zahn sowohl funktional als auch optisch wiederhergestellt.

In den meisten Fällen ist die einzige Alternative die Entfernung des Zahns. Ein Zahnerhalt wird jedoch immer bevorzugt.

Regelmässiges Zähneputzen und Zahnseide verwenden Regelmässige Kontrolltermine einhalten Harte Lebensmittel vermeiden, um Schäden zu verhindern

In seltenen Fällen kann eine erneute Infektion auftreten. Dann können eine Revision oder eine Wurzelspitzenresektion erforderlich sein.

Parodontologie

Zur Behandlung

Gingivitis: Eine oberflächliche Zahnfleischentzündung, die durch gründliche Mundhygiene rückgängig gemacht werden kann. Parodontitis: Eine fortschreitende Entzündung, die den Zahnhalteapparat (Zahnfleisch, Kieferknochen) betrifft und zu Zahnverlust führen kann.

Parodontitis kann gestoppt und kontrolliert werden – besonders wenn sie frühzeitig erkannt wird. Eine vollständige Heilung ist meist nur bei leichteren Formen möglich.

Zahnfleischbluten beim Zähneputzen Mundgeruch Rückgang des Zahnfleischs Lockerung der Zähne Regelmässige Zahnarztbesuche helfen, eine Parodontitis frühzeitig zu erkennen.

Ja, die auslösenden Bakterien können durch Speichelkontakt übertragen werden – etwa beim Küssen oder durch gemeinsames Nutzen von Besteck sowie Zahnbürsten. Eine gute Mundhygiene minimiert das Risiko.

Gründliche Zahnpflege mit Bürste und Zahnseide Regelmässige professionelle Zahnreinigungen Vermeidung von Risikofaktoren wie Rauchen und Stress

Nach einer Parodontalbehandlung sind Kontrolltermine alle 3 bis 6 Monate wichtig, um ein erneutes Aufflammen der Entzündung zu vermeiden.

Ja, unbehandelte Parodontitis wird mit verschiedenen Erkrankungen in Verbindung gebracht, darunter: Herz-Kreislauf-Probleme (z. B. Herzinfarkt, Schlaganfall) Diabetes (erschwerte Blutzuckerregulation) Schwangerschaftskomplikationen wie Frühgeburten Gelenkerkrankungen (rheumatische Beschwerden) Demenz

Die Behandlung erfolgt in der Regel unter lokaler Betäubung und ist schmerzfrei. Nach dem Eingriff können leichte Empfindlichkeiten auftreten, die jedoch rasch abklingen.

Gerne stellen wir Ihnen auf Ihre Situation einen individuell angefertigten Kostenvoranschlag her.

Dabei wird körpereigenes Gewebe – meist aus dem Gaumen – an Stellen mit Zahnfleischrückgang transplantiert. Dies schützt die Zähne vor weiteren Schäden und verbessert die Ästhetik.

Nein, professionelles Bleaching ist bei gesunden Zähnen unbedenklich. Unsere Zahnarztpraxis in St. Gallen sorgt für eine schonende Behandlung.

Die Haltbarkeit variiert je nach Ernährungsgewohnheiten. Kaffee, Tee, Rotwein oder Tabak können das Ergebnis beeinflussen. In der Regel bleibt der Effekt mehrere Monate bis Jahre sichtbar.

Das hängt von Ihren Bedürfnissen ab: Home-Bleaching: Sanfte Aufhellung in mehreren Sitzungen. In-Office-Bleaching: Schnelles Ergebnis in einer einzigen Behandlung.

Ja, mit den richtigen Produkten kann Bleaching auch bei sensiblen Zähnen durchgeführt werden.

Nein, Bleaching wirkt nur auf natürliche Zahnsubstanz. Kronen, Füllungen oder Veneers behalten ihre Farbe.

Empfohlen wird eine Behandlung pro Jahr, um die Zahnsubstanz zu schützen.

Kein Kaffee, Tee oder Rotwein für 48 Stunden. Pflegeprodukte zur Stabilisierung der Aufhellung verwenden.

Ja, eine professionelle Zahnreinigung oder Veneers können Alternativen sein.

Vor dem Bleaching überprüfen wir den Zustand Ihrer Zähne und Ihres Zahnfleisches. Falls Karies oder Zahnfleischerkrankungen vorliegen, sollten diese zunächst behandelt werden, um eine sichere und effektive Aufhellung zu gewährleisten.

Nicht jeder kann eine Bleaching-Behandlung durchführen lassen. Schwangere und stillende Frauen, Kinder und Jugendliche sowie Personen mit unbehandelten Zahnerkrankungen sollten auf das Bleaching verzichten. In unserer Praxis in St. Gallen beraten wir Sie gerne individuell zu den besten Optionen für Ihr strahlendes Lächeln.

Nein, die Behandlung ist minimalinvasiv und erfolgt in der Regel ohne oder nur mit leichter Betäubung.

Hochwertige Keramik-Veneers können bis zu 15 Jahre oder länger halten, wenn sie gut gepflegt werden.

Nein, Veneers aus Keramik sind fleckenresistent und behalten ihre helle Farbe.

Ja, Veneers sind äusserst stabil. Allerdings sollten sehr harte Lebensmittel mit Vorsicht genossen werden.

Nein, moderne Veneers erfordern nur eine minimale oder gar keine Präparation der Zahnsubstanz.

Veneers bedecken nur die Vorderseite des Zahns, während Kronen den gesamten Zahn umschliessen.

Ja, Veneers sind widerstandsfähig gegen Verfärbungen durch Nikotin, Kaffee oder Tee.

Normale Zahnpflege mit Zahnbürste, Zahnseide und regelmässigen Zahnarztkontrollen reicht aus.

Nein, Veneers können nicht aufgehellt werden. Deshalb wird die Zahnfarbe vorher genau bestimmt.

Prophylaxe & Dentalhygiene

Zur Behandlung

Die Prophylaxe umfasst alle vorbeugenden Massnahmen wie Beratung, Kontrolluntersuchungen und Früherkennung. Die professionelle Zahnreinigung ist ein essenzieller Bestandteil und sorgt für eine gründliche Reinigung.

Ja! Gerade Kinder mit Zahnspangen oder erhöhtem Kariesrisiko profitieren von regelmässigen Reinigungen. Unser Team in St. Gallen geht besonders einfühlsam auf junge Patienten ein.

Ja, durch regelmässige Entfernung von Plaque und Bakterien wird das Risiko für Entzündungen deutlich reduziert.

Ja, denn Implantate und Prothesen erfordern eine besonders gründliche Hygiene. Wir bieten spezielle Reinigungen für Implantat-Träger an.

In der Regel 45 bis 60 Minuten, je nach individuellem Bedarf.

Ja, allerdings sollten stark färbende Lebensmittel wie Kaffee oder Rotwein für ca. eine Stunde vermieden werden.

Eine gute Mundhygiene mit regelmässigem Zähneputzen, Zahnseide und Interdentalbürsten ist wichtig, ersetzt aber die professionelle Reinigung nicht vollständig. Alternativen wie Ölziehen, antibakterielle Mundspülungen oder spezielle Zahnpasten können unterstützend wirken.

Ja, sie entfernt oberflächliche Verfärbungen. Für eine intensivere Aufhellung empfehlen wir ein Bleaching.

Das Risiko für Karies und Zahnfleischentzündungen steigt erheblich. Unbehandelt kann dies zu Zahnverlust führen. Langfristig können auch grössere zahnmedizinische Behandlungen notwendig werden, die kostenintensiver und zeitaufwendiger sind.

Tägliches Zähneputzen (mindestens zweimal täglich) Zahnseide oder Interdentalbürsten verwenden Antibakterielle Mundspüllungen nutzen Fluoridhaltige Zahnpasta verwenden

Oralchirugie

Zur Behandlung

Vor dem Eingriff sollten Sie ausreichend essen und trinken, sofern keine Vollnarkose geplant ist. Informieren Sie Ihren Zahnarzt über eingenommene Medikamente, Allergien oder Vorerkrankungen.

Stark beschädigte oder tief abgebrochene Zähne Verlagerte oder retinierte Zähne, die im Kiefer eingeschlossen sind Zysten oder Tumore, die mit einem Zahn verbunden sind Platzmangel im Kiefer, beispielsweise durch Weisheitszähne

Regelmässige Zahnarztbesuche und frühzeitige Behandlungen helfen, komplizierte Zahnprobleme zu vermeiden. Alternativen wie Wurzelkanaltherapien oder andere zahnerhaltende Massnahmen können in manchen Fällen eine Extraktion verhindern.

Nach einer einfachen Zahnentfernung können die meisten Patienten am nächsten Tag wieder arbeiten. Bei komplexeren Eingriffen empfehlen wir jedoch, ein bis zwei Tage zu ruhen, um die Heilung zu fördern.

Ein Kontrolltermin nach etwa einer Woche wird empfohlen, um den Heilungsprozess zu überprüfen und gegebenenfalls Fäden zu entfernen.

Leichte Schmerzen sind normal und können mit rezeptfreien Schmerzmitteln (z. B. Ibuprofen) gelindert werden. Sollten starke oder anhaltende Beschwerden auftreten, vereinbaren Sie bitte einen Kontrolltermin.

Die oberflächliche Heilung der Wunde dauert etwa 1 bis 2 Wochen. Der Kieferknochen benötigt jedoch mehrere Monate, um sich vollständig zu regenerieren.

In den ersten 48 Stunden nach dem Eingriff sollten Sie sportliche Aktivitäten vermeiden, um Blutungen und Schwellungen vorzubeugen. Danach können Sie leichte Bewegung langsam wieder aufnehmen.

Die Behandlung erfolgt unter Betäubung und ist daher schmerzfrei. Nach dem Eingriff können leichte Beschwerden auftreten, die mit Schmerzmitteln gut kontrollierbar sind.

Zwischen dem 18. und 25. Lebensjahr, da die Wurzeln noch nicht vollständig ausgebildet sind und die Heilung schneller erfolgt.

Die Wunde verheilt in etwa 1 bis 2 Wochen, die vollständige Regeneration des Kieferknochens kann mehrere Monate in Anspruch nehmen.

Körperliche Anstrengung und Rauchen in den ersten Tagen vermeiden. Die Wange kühlen, um Schwellungen zu reduzieren. Heisse, scharfe oder feste Speisen für einige Tage meiden.

Komplikationen wie Nachblutungen, Schwellungen oder Infektionen sind selten. Eine gute Nachsorge minimiert diese Risiken.

Ob bei Ihnen alle Weisheitszähne auf einmal entfernt werden können, wird in einer Konsultation vorab besprochen.

Antibiotika werden nur verordnet, wenn ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht oder bereits eine Entzündung vorliegt.

Wird eine Zyste nicht entfernt, kann sie weiterwachsen und den Kieferknochen, Zähne oder das Weichgewebe schädigen. In schweren Fällen kann es zu Infektionen, Zahnlockerungen oder Knochenschwund kommen.

Manche Zysten bleiben klein und verursachen kaum Beschwerden, während andere über Monate oder Jahre hinweg stark wachsen und den Kieferknochen beeinträchtigen.

Nein, Kieferzysten bilden sich in der Regel nicht von selbst zurück. Eine Entfernung ist erforderlich, um Komplikationen zu vermeiden.

Druckgefühl oder Schwellung im Kiefer Veränderungen an benachbarten Zähnen (z. B. Lockerungen) Taubheitsgefühl oder Kribbeln Schmerzen beim Kauen

Häufig werden Zysten zufällig auf Röntgenbildern entdeckt. Für eine genaue Diagnostik kann ein 3D-Röntgen (DVT) angefertigt werden, um Grösse und Lage der Zyste besser beurteilen zu können.

Radikuläre Zysten – Sie entstehen durch chronische Entzündungen an der Wurzelspitze eines Zahns, die oft durch eine tiefe, unbehandelte Karies ausgelöst werden. Follikuläre Zysten – bilden sich um retinierte oder verlagerte Zähne, z. B. Weisheitszähne. Keratozysten – haben ein erhöhtes Rückfallrisiko und müssen besonders sorgfältig entfernt werden.

Lokale Betäubung sorgt für eine schmerzfreie Behandlung. Die Zyste wird vollständig entfernt, um ein erneutes Wachstum zu verhindern. Falls erforderlich, wird der Kieferknochen mit Knochenersatzmaterial stabilisiert.

Ja, insbesondere wenn es sich um angeborene Zysten oder um solche handelt, die durch verlagerte Zähne verursacht werden.

Die Schleimhaut heilt in der Regel innerhalb von 1 bis 2 Wochen. Die vollständige Regeneration des Kieferknochens kann jedoch mehrere Monate in Anspruch nehmen.

Ja, nach der vollständigen Heilung kann eine Implantation durchgeführt werden. Falls notwendig, kann ein Knochenaufbau den Kieferknochen auf die Implantation vorbereiten.

Regelmässige Zahnarztbesuche und eine gründliche Mundhygiene reduzieren das Risiko. Auch das frühzeitige Entfernen verlagerter Zähne kann helfen.

Nur in seltenen Fällen, wenn die Zyste stark mit den umliegenden Zähnen verwachsen ist. Unser Ziel ist stets der Zahnerhalt.

Ja, die meisten Eingriffe können ambulant durchgeführt werden. In komplexen Fällen wird die Behandlung individuell geplant.

Wie bei jedem chirurgischen Eingriff bestehen minimale Risiken wie Infektionen, Schwellungen oder Nachblutungen. Durch präzise Planung und sorgfältige Durchführung halten wir diese so gering wie möglich.

Durch regelmässige Nachsorgetermine und Kontrollröntgenbilder stellen wir sicher, dass die Heilung optimal verläuft und keine erneute Zystenbildung auftritt.

Invisalign & Retainer

Zur Behandlung

Aligner sind transparente, herausnehmbare Zahnschienen, die Zahnfehlstellungen sanft und schrittweise korrigieren. Sie sind eine diskrete Alternative zu festen Zahnspangen und bieten maximalen Komfort im Alltag.

Die Zähne werden durch eine Serie individuell angefertigter Schienen nach und nach in die gewünschte Position bewegt. Alle 1–2 Wochen wird ein neuer Aligner eingesetzt, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist.

Aligner sind ideal für Jugendliche und Erwachsene mit leichten bis mittleren Zahnfehlstellungen wie Engständen, Lücken oder gedrehten Zähnen. Bei sehr komplexen Fehlstellungen kann eine kieferorthopädische Beratung erforderlich sein.

Die Behandlungsdauer hängt von der individuellen Zahnsituation ab, beträgt aber meist 6 bis 18 Monate. Bereits nach wenigen Wochen sind erste Erfolge sichtbar.

Für ein optimales Ergebnis sollten die Schienen mindestens 22 Stunden pro Tag getragen werden. Zum Essen, Trinken (ausser Wasser) und Zähneputzen können sie herausgenommen werden.

Aligner üben sanften Druck auf die Zähne aus, was in den ersten Tagen nach einem Schienenwechsel zu einem leichten Spannungsgefühl führen kann. Schmerzen sind in der Regel minimal und klingen schnell ab.

Zum Essen und Trinken (ausser Wasser) sollten die Aligner herausgenommen werden, um Verfärbungen und Schäden zu vermeiden. Nach dem Essen sollten die Zähne gereinigt werden, bevor die Schienen wieder eingesetzt werden.

Aligner sollten täglich mit einer weichen Zahnbürste und klarem Wasser gereinigt werden. Spezielle Reinigungstabletten können zusätzlich verwendet werden, um Ablagerungen zu vermeiden.

Ein Retainer ist eine Haltespange oder ein dünner Draht, der nach einer kieferorthopädischen Behandlung getragen wird, um die Zähne in ihrer neuen Position zu stabilisieren und ein Verschieben zu verhindern.

Nach einer kieferorthopädischen Behandlung haben die Zähne die Tendenz, in ihre ursprüngliche Position zurückzuwandern. Ein Retainer sorgt dafür, dass Ihr schönes Lächeln langfristig erhalten bleibt.

Die empfohlene Tragedauer hängt von Ihrer individuellen Situation ab. Festsitzende Retainer sollten idealerweise lebenslang getragen werden, während herausnehmbare Retainer oft über mehrere Jahre (meist nachts) getragen werden sollten.

Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit ist der festsitzende Retainer kaum spürbar. Er stört weder beim Sprechen noch beim Essen.

✔ Festsitzender Retainer: Regelmässige Zahnreinigung mit Zahnseide oder Interdentalbürsten.✔ Herausnehmbarer Retainer: Tägliches Reinigen mit einer Zahnbürste und lauwarmem Wasser, gelegentlich mit Reinigungstabletten.

Ja, ein festsitzender Retainer kann sich lösen oder verbiegen, während herausnehmbare Retainer durch starke Hitze oder unsachgemässe Reinigung beschädigt werden können. Falls Ihr Retainer defekt ist, sollten Sie schnellstmöglich einen Termin in unserer Praxis vereinbaren.

Kinderzahnmedizin

Zur Behandlung

Milchzähne sind Platzhalter für die bleibenden Zähne. Gehen sie zu früh verloren, kann dies zu Fehlstellungen führen. Zudem sind sie wichtig für die Sprachentwicklung und das Kauen.

Die Zahnpflege beginnt mit dem ersten Zahn! Verwenden Sie eine weiche Zahnbürste und fluoridhaltige Kinderzahnpasta. Flaschenkaries vermeiden Sie, indem Ihr Kind nicht mit der Flasche einschläft.

Ab ca. 3 Jahren, wenn es die Bürste sicher führen kann. Elektrische Zahnbürsten reinigen oft effektiver und sind durch Timer und Designs besonders motivierend für Kinder.

Milchzähne sollten nicht wieder eingesetzt werden, um den Keim des bleibenden Zahns nicht zu schädigen. Lassen Sie Ihr Kind untersuchen, um Schäden am bleibenden Gebiss auszuschliessen.

✔ Zahnspangenbürsten oder Interdentalbürsten bei festen Zahnspangen.✔ Fluoridhaltige Zahnpasta, um den Zahnschmelz zu stärken.✔ Mundspülungen, um schwer erreichbare Stellen zu reinigen.

Durch eine unbehandelte Karies ist die Anzahl der "schlechten" Baktieren erhöht. So sind auch die bleibenden Zähne einem erhöhten Kariesrisiko ausgesetzt.

Sobald die Zähne enger zusammenstehen, sollten Kinder ab etwa 6 Jahren beginnen, Zahnseide zu benutzen. Für Jugendliche ist die tägliche Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürsten besonders wichtig – vor allem, wenn sie eine Zahnspange tragen. So lassen sich Karies und Entzündungen effektiv vermeiden.

Ja, sie fördern die Speichelproduktion und hemmen Kariesbakterien. Sie ersetzen aber kein Zähneputzen!

✔ Frühzeitig einen Kennenlerntermin vereinbaren.✔ Positive Sprache verwenden – keine negativen Begriffe!✔ Kindgerechte Erklärungen und spielerische Herangehensweise nutzen.

Kinder bekommen keine Knischerschienen. Sollten Sie bemerken, dass Ihr Kind regelmässig knirscht sollten Sie für eine Untersuchung vorbeikommen. Knirschen hat mehrere Ursachen und kann langfristige Folgen für das Kiefergelenk, das Gebiss und die Entwicklung Ihres Kindes haben

Eine gesunde Ernährung spielt eine entscheidende Rolle für starke Zähne. Wenig Zucker und viel Kalzium unterstützen die Zahngesundheit und stärken den Zahnschmelz. Zudem regen Obst und Gemüse die Speichelproduktion an, die dabei hilft, schädliche Bakterien im Mund zu reduzieren.

Ja, wenn es unbehandelt bleibt, kann es den Zahnschmelz abnutzen und Kiefergelenksschmerzen verursachen. Eine speziell angepasste Schiene kann helfen, den Abrieb zu verringern und Beschwerden zu lindern.

Ja, unsere Zahnarztpraxis in St. Gallen bietet Prophylaxe-Programme an, die auf Kinder und Jugendliche abgestimmt sind. Dazu gehören Zahnputztrainings, Fluoridierungen und Fissurenversiegelungen, um die Zähne optimal zu schützen.

Der Zahnarzt begleitet die Behandlung, indem er die Zahngesundheit regelmässig kontrolliert. Er hilft dabei, Zähne und kieferorthopädische Apparaturen richtig zu pflegen und sorgt dafür, dass keine Karies oder Zahnfleischentzündungen entstehen.

Ab etwa 6 bis 8 Jahren können Kinder ihre Zähne alleine putzen. Dennoch ist es bis ins Teenageralter sinnvoll, das Zähneputzen gelegentlich zu überprüfen, um sicherzugehen, dass alle Bereiche gründlich gereinigt werden.

Häufig gestellte Fragen bei Zahnunfällen

Zur Behandlung

Rufen Sie uns sofort an. Bewahren Sie abgebrochene Zahnteile oder ausgeschlagene Zähne auf und bringen Sie sie mit. Schnelles Handeln erhöht die Erfolgschancen für eine Zahnerhaltung.

Kontaktieren Sie uns umgehend, um einen Termin zu vereinbaren. Vermeiden Sie es, auf der betroffenen Seite zu kauen, und halten Sie den Bereich sauber. Wir ersetzen die Füllung so schnell wie möglich.

Mögliche Ursachen sind Karies, Zahnfleischentzündungen, Infektionen oder Zahnverletzungen.

Bei starken, anhaltenden oder wiederkehrenden Schmerzen – besonders wenn Schwellungen oder Fieber auftreten – ist ein Zahnarztbesuch dringend erforderlich.

Blutungen mit einem sterilen Tuch stillen Den Zahn sicher aufbewahren Die betroffene Stelle kühlen Sofort zahnärztliche Hilfe suchen

Ja, kühlen Sie die betroffene Stelle von aussen mit einem kalten Umschlag oder Kühlpad, um Schwellungen zu reduzieren.

Kühlen Sie die Stelle und ergreifen Sie schmerzstillende Massnahmen. Wenden Sie jedoch keine Wärme an und suchen Sie schnellstmöglich einen Zahnarzt auf.

Pochende Schmerzen, Schwellungen, Rötungen, Eiterbildung oder Fieber können auf eine Infektion hinweisen. Vereinbaren Sie so schnell wie möglich einen Termin.

Milchzähne werden nicht wieder eingesetzt. Dennoch sollte eine Zahnarztpraxis aufgesucht werden, um mögliche Schäden am bleibenden Gebiss auszuschliessen.

Den Zahn möglichst schnell finden Nicht an der Wurzel anfassen Kurz unter lauwarmem Wasser abspülen In einer Zahnrettungsbox oder in Speichel aufbewahren Sofort eine Zahnarztpraxis oder Notaufnahme aufsuchen

Am besten in einer Zahnrettungsbox oder alternativ in Speichel. Der Zahn darf nicht austrocknen. Nicht in Wasser legen!

So schnell wie möglich – idealerweise innerhalb von 30 Minuten – um die Überlebenschancen des Zahns zu erhöhen.

Bewahren Sie das abgebrochene Zahnstück wie einen ausgeschlagenen Zahn auf und suchen Sie sofort eine Zahnarztpraxis auf.

Schmerzen beim Öffnen des Mundes, Schwellungen, Blutergüsse oder ein veränderter Biss können auf eine Kieferverletzung hinweisen. In diesem Fall ist eine ärztliche Untersuchung notwendig.